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Der Unternehmens-Rechner

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Wann erreichen wir Sie am besten?

Wie können wir Sie erreichen?

Der NDF-Unternehmensrechner ist auf KMU-Familienunternehmen in der DACH-Region ausgerichtet und gibt in nur wenigen Minuten eine zuverlässige Werteinschätzung Ihres Unternehmens.

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Methoden der Unternehmensbewertung

Bei dem Verkauf eines Unternehmens kommt es auf eine Zahl besonders an – den Unternehmenswert. Die Frage nach dem Wert des eigenen Unternehmens kann viele Gründe haben. Vielleicht ist die Nachfolge noch nicht geregelt, Sie möchten Anteile Ihres Geschäftspartners übernehmen oder benötigen ein Wertgutachten für die Finanzierung von anzuschaffenden Investitionsgütern. Wie funktioniert die Bewertung des eigenen Unternehmens?

Typische Multiplikatoren

Umsatzmultiplikator
realisierter Marktwert / Umsatz

4.500.000 € / 8.000.000 € = 0.56

EBIT-Multiplikator
realisierter Marktwert / EBIT

4.500.000 € / 700.000 € = 6.43

Reingewinn-Multiplikator
realisierter Marktwert / Reingewinn

4.500.000 € / 570.000 € = 7.89

EBITDA-Multiplikator
realisierter Marktwert / EBITDA

4.500.000 € / 750.000 € = 6

Das am häufigsten verwendete Verfahren in 2021 & 2022

Das Multiplikatorverfahren ist eine Lösung. Hierbei handelt es sich um eine sehr praxisbezogene Art der Berechnung, die eine weite Verbreitung findet. Bei diesem Verfahren werden Multiplikatoren von vergleichbaren Unternehmen aus der Branche zur Berechnung des eigenen Unternehmenswertes herangezogen. Diese Multiplikatoren werden dann mit den eigenen Betriebskennzahlen wie Gewinn, EBIT, EBITDA oder Umsatz verrechnet. Unsere Spezialisten klären Sie gerne über die Unterschiede und Funktionsweisen der unterschiedlichen Bewertungsmethoden auf.

Was unsere Besucher über
das Tool sagen

„Ich denke schon länger über die Rente und den Verkauf meines Unternehmens nach, aber ich hatte bisher keine Wertvorstellungen. Ich hatte mit hohen Kosten gerechnet und war überrascht, dass die Wertermittlung kostenlos war. Ich habe für mich entschieden noch 2-3 Jahre weiterzuarbeiten werde regelmäßig den Wert meines Unternehmens überprüfen.“

4.9/5
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Wolfang Ahrens, 67

Geschäftsführer

„Ich hatte bereits eine grobe Idee, was mein Unternehmen wert ist. Der Unternehmenswertrechner der NDF hat mich in meinem Gefühl bestätigt und mir eine sehr genaue Wertschätzung verschafft.“

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Manfred Helmer, 64

Unternehmer

„Als Wittwe habe ich 6 Jahre den Betrieb meines Mannes behalten und weitergeführt. Aufgrund meines Alters habe ich mich vor 2 Jahren entschieden das Unternehmen zu verkaufen. Der Unternehmenswertrechner ist einfach zu bedienen und der ermittelte Wert lag nah an dem tatsächlichen Verkaufspreis.“

4.9/5
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Käthe Meiersdorf, 69

Gesellschafterin

Weitere Bewertungsmethoden

Neben der bereits erläuterten Multiplikatormethode gibt es in der Praxis für die Unternehmensbewertung zahlreiche weitere Verfahren, die in unterschiedlichen Situationen angewandt werden und zu anderen Werten führen. Neben den kapitalwertorientierten Verfahren, wie dem Ertragswertverfahren und der Discounted-Cashflow-Methode gibt es marktpreisorientierte Verfahren wie das Multiplikatorverfahren sowie substanzwertorientierte Verfahren.

Substanzwertverfahren:

Bei dem Substanzwertverfahren wird der Unternehmenswert aus den einzelnen Vermögensposten errechnet. Einfacher gesagt, werden die Marktwerte aller Vermögensgegenstände aufaddiert. Der Substanzwert entspricht genau der Summe, die es benötigen würde, um die Assets des zu bewertenden Unternehmens zu Marktpreisen zu erwerben.

Ertragswertverfahren:

Wie der Name bereits verrät, geht es hier um die Ertragskraft des Unternehmens. Der Wert des Unternehmens basiert auf den zukünftigen Erträgen und zu erwartenden Renditen der Käufer. In den Wert fließen immaterielle Vermögensbestandteile wie die Marktsituation, Marktposition, Humankapital oder auch das Management mit ein. Die Ausgangsbasis des Ertragswertes bilden die Gewinne aus den vergangenen Jahren sowie die erwarteten zukünftigen Erträge des Unternehmens.

DCF-Methode:

Die Discounted-Cash-Flow Methode basiert auf Geldflüssen, mit denen in der Zukunft zu rechnen ist. Hier geht es nicht nur um den reinen Gewinn, sondern alle zahlungsrelevanten Zu- und Abflüsse werden berücksichtigt. Die Summe aller abgezinster Cashflows ergibt den Unternehmenswert.

Marktpreis im Bieterverfahren

Sie wollen den bestmöglichen Preis für Ihr Unternehmen erhalten? Das Bieterverfahren maximiert für den Verkäufer den zu erzielenden Verkaufspreis. Interessenten werden nach einer Prüfung als Bieter für Ihr Unternehmen zugelassen. Um den höchstbietenden Interessenten zu ermittelt gibt es verschiedene Auktionsformen als Gebotsverfahren, unter anderem:

Englische Auktion

Hier handelt es sich um die wohl bekannteste Form einer Aktion. Es wird ein Verkaufspreis zum Start bekanntgegeben und die Bieter überbieten sich gegenseitig. Der Höchstbietende bekommt am Ende den Zuschlag, um das Unternehmen zu erwerben.

Niederländische Auktion

Bei dieser Auktionsform handelt es sich um eine Variante, bei der zunächst ein hoher Verkaufspreis angegeben wird, welcher im Laufe der Auktion immer weiter sinkt. Der erste Bieter, der den aktuellen Preis akzeptiert, erhält den Zuschlag.

Vickrey Auktion

Hier handelt es sich anders als bei der englischen Auktion um eine verdeckte Auktion, bei der das höchste Angebot gewinnt. Jedoch zahlt der Höchstbietende nicht den Preis seines eigenen Gebots, sondern den des Nächsttieferen.

Japanische Auktion

In einer japanischen Aktion wird ein immer höherer Preis ausgerufen und die Bieter müssen entweder bekannt geben, ob sie noch interessiert sind oder aussteigen. Der letzte noch vorhandene Bieter bekommt den Zuschlag. Das Prinzip wird auch umgekehrte niederländische Auktion genannt.

Sie möchten Ihr Unternehmen im Bieterverfahren verkaufen?

Visualiserung des NDF Praxis-Ratgebers auf verschienden Endgeräten.
Praxis-Ratgeber

Informieren Sie sich in unserem Praxis-Ratgeber

Wer einen so großen Schritt im Leben geht, will bestens informiert sein. Der Ratgeber ist anhand vieler Fragen, die uns von vorherigen Verkäufern und Käufern während des Verkaufsprozesses gestellt wurden, entstanden. Dieser beinhaltet insbesondere wirtschaftliche, rechtliche und steuerliche Informationen rund um das Thema Unternehmensnachfolge.